
Die Kirchengemeinde Baasdorf mit Arendsdorf und Gahrendorf ist an die Jakobskirche angeschlossen und nutzt die kleine abgetrennte Kapelle in der Baasdorfer Kirche zum Gottesdienst. Die spätgotische Kirche wurde im Jahr 1895 gebaut und ist leider nicht mehr zu nutzen. Das Kirchengebäude ist baulich in einem äußerst desolaten Zustand, der sich durch Witterungseinflüsse ständig weiter verschlechtert. Eine Sanierung ist dringend erforderlich. Die Kirchengemeinde sucht Verbündete, die sich für den Erhalt des ererbten Gebäudes einsetzen.
Kirchturm in Baasdorf
Was lange währt wird gut. In den letzten Jahren hat es einige Anläufe gegeben, den Kirchturm neu einzudecken. Nun ist es soweit. In diesem Sommer werden die Erneuerungsarbeiten am Baasdorfer Kirchturm beginnen. In diesen Tagen werden vom Architekturbüro Angebote eingeholt. Dank verschiedener Förderer sind die Arbeiten finanzierbar geworden. Die Landeskirche unterstützt die Bauarbeiten mit 30.000 €. Dankbar ist die Kirchengemeinde für die Zuschüsse der Stadt Köthen, der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld, von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt und für die eingegangen Spenden der Arensdorfer und Baasdorfer. Erst durch die Bereitschaft und Unterstützung vieler Beteiligter sind die Arbeiten möglich geworden. Herrn Wagner von Wimex/Cobb Germany dankt der Gemeindekirchenrat besonders herzlich für die Spende in Höhe von 10.000 €.
Noch fehlen 5000 € für die Fertigstellung. Die Kirchengemeinde bittet die Baasdorfer und Arensdorfer um Spenden, damit Ihre Kirche erhalten werden kann.
Zu den Gottesdiensten am 25. Juli und am 15. August um 11.00 Uhr laden wir herzlich ein. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich vom Zustand der Kirche und vom Stand der Arbeiten ein Bild zu machen.
Ihr Pfarrer Horst Leischner
Spendenkonto: Ev. Kirchengemeinde Baasdorf, Konto Nr. 33004345, BLZ 80053722, KSK Anhalt – Bitterfeld, Kennwort: Kirchturmsanierung
Die Kirchen eines Ortes sind Gottes-Häuser für die Christen,
Kultur-Häuser für Touristen
und Heimat-Zeichen für die Einwohner.
Drei Gründe, sie zu bewahren, damit wir für unsere Nachfahren tun,
was unsere Vorfahren für uns getan haben.
Kirchenpräsident Joachim Liebig im Februar 2009