Jakobskirche Köthen

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Kirchengemeinde Baasdorf

Die Kirchengemeinde Baasdorf mit Arendsdorf und Gahrendorf ist an die Jakobskirche angeschlossen und nutzt die kleine abgetrennte Kapelle in der Baasdorfer Kirche zum Gottesdienst. Die spätgotische Kirche wurde im Jahr 1895 gebaut und ist leider nicht mehr zu nutzen. Das Kirchengebäude ist baulich in einem äußerst desolaten Zustand, der sich durch Witterungseinflüsse ständig weiter verschlechtert. Eine Sanierung ist dringend erforderlich. Die Kirchengemeinde sucht Verbündete, die sich für den Erhalt des ererbten Gebäudes einsetzen.

Kirchturm in Baasdorf

Was lange währt wird gut. In den letzten Jahren hat es einige Anläufe gegeben, den Kirchturm neu einzudecken. Im Herbst 2010 haben die Erneuerungsarbeiten am Baasdorfer Kirchturm begonnen. Im Frühjahr 2011 wurde die Turmkugel unter dem Kreuz mit Tageszeitungen, Euro Münzen und den Bauunterlagen gefüllt. Im Juli wurde das Gerüst wieder entfernt und die Kirchengemeinde hatte Bauaurbeiter, Förderer und Sponsoren zu einem Fest zur Fertigstellung des Kirchturms eingeladen. Dankbar ist die Kirchengemeinde für die Zuschüsse der Landeskiorche, der Stadt Köthen, des Landkreises, der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld, von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt und für die eingegangen Spenden der Arensdorfer und Baasdorfer. Erst durch die Bereitschaft und Unterstützung vieler Beteiligter sind die Arbeiten möglich geworden. Herrn Wagner von Wimex/Cobb Germany dankt der Gemeindekirchenrat besonders herzlich für die Spende in Höhe von 10.000 €.

Die Gemeinde bedankt sich auch bei Herrn Sauer und Herrn Schrader vom Architekturbüro ds architects für die gute Zusammenarbeit. Das nächste Ziel ist die Sanierung vom Dach des Kirchenschiffes

Kerstin Mädchen und Anja Sohn vom Gemeindekirchenrat und Ihr Pfarrer Horst Leischner

Spendenkonto: Ev. Kirchengemeinde Baasdorf, Konto Nr. 302009825, BLZ 800 537 22, KSK Anhalt – Bitterfeld, Kennwort: Kirchensanierung

Die Kirchen eines Ortes sind Gottes-Häuser für die Christen,

Kultur-Häuser für Touristen

und Heimat-Zeichen für die Einwohner.

Drei Gründe, sie zu bewahren, damit wir für unsere Nachfahren tun,

was unsere Vorfahren für uns getan haben.

Die Kirche im Dorf ist ein Wert an sich.

Kirchenpräsident Joachim Liebig im Februar 2009