Jakobskirche Köthen

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Markus Passion am Karfreitag

Photo: W. Büchse
Photo: W. Büchse

Am Karfreitag führten Bachchor und Köthener Hofkapellenorchester die Markuspassion in der Jakobskirche auf. Die Kirche war gut besucht, als das erstmalig in Köthen aufgeführte Werk erklang. Viele Köthener wirkten mit, als Sänger,auch Solosänger und Instru- mentalisten. Die Leidensgeschichte spielt im Markusevangelium, dem ältesten der Berichte über Jesus, eine große Rolle. Bach hat kurze eingängige Chöre und Arien dazu komponiert. Die Evangelis- tenpartie ist sehr ausführlich. Leider sind die Noten verlorengegangen, aber sie wurden im Geiste Bachs nachempfunden. Diese sehr schwie- rige Partie hat ein ganz junger T enor- Solist aus dem Erzgebirge gesungen. Auch Jesus war ein junger Mann (wie es sein muß) aus Schmalkalden. Die beiden Solistinnen für die Arien waren aus Magdeburg und Osternien- burg angereist. Insgesamt gelang ein eindrucksvolles Passionsoratorium, auch unter Mit- wirkung der Hörer bei drei bekannten Chorälen in tiefer Lage. 2016 wird am Karfreitag wieder die vertraute Johannespassion von Bach zu hören sein, so Gott will und wir leben. Wer es schafft, solch eine Passion zu singen oder zu hören, der kann Ostern noch intensiver feiern.

St. Jakob in Köthen

Die St. Jakobskirche mit ihren markanten Türmen, die von weit her zu sehen sind, ist das Wahrzeichen der Stadt Köthen. Der Baubeginn der spätgotischen Stadt- und Kathedralkirche war 1400.

Die Kirchengemeinde ist mit 2500 Gemeindeglieder die größte Gemeinde in der Evangelischen Landeskirche Anhalts.

Die Gemeinde ist Träger des Kindergartens „Guter Hirte”, des Kinderheims „Arche” und verschiedener diakonischer Einrichtungen.

Ökumenischer Festgottesdienst zu Köthen 900 in der St.Jakobskirche

Mit einem Höhepunkt hat das Jubiläumsjahr “900 Jahre Köthen” begonnen: Mit dem ökumenischen Festgottesdienst am 8. Februar in der Jakobskirche. Feierlich zogen die Mitwirkenden zu Beginn unter Orgelklängen von J.S. Bach in die Jakobskirche ein. Wer mit dabei war, konnte zu Beginn des Gottesdienstes eine Zeitreise in die Köthener Geschichte erleben. Vier historische Persönlichkeiten haben erzählt, wie es ihnen in Köthen ergangen ist: ein Jakobuspilger, der Lutherfreund Fürst Wolfgang von Anhalt, der Hofkapellmeister Johann Sebastian Bach und die katholische Herzogin Julie von Anhalt- Köthen. Im Kyriegebet wurden die dunklen Seiten der Geschichte angesprochen und vor Gott gebracht. Bachchor und Schlosskonsortium unter Leitung von Martina Apitz spielten und sangen das große Gloria aus Bachs Weihnachtsoratorium. Pfarrer Kensbock sang das Evangelium (Mt. 5,13f) aus der Bergpredigt Jesu. Pfarrer Leischner predigte über das Wort des Propheten Jeremia “Suchet der Stadt Bestes.” (Jer. 29,4-7). In den Gebeten kam der Dank für gelingendes Leben und gute Zeiten zum Ausdruck und die Bitte für einen guten Weg unserer Stadt in die Zukunft. Zu den Besuchern zählten Ministerpräsident Haseloff und Oberbürgermeister Zander. Im Anschluss hat Oberbürgermeister Zander im Rahmen des Neujahrsempfanges im Veranstaltungszentrum das Jubiläumsjahr eröffnet.

Neu! Jakob – App

Seit ein paar Wochen können Sie alle Informationen zu Veranstaltungen, Gottesdiensten und Reisen unserer Gemeinde, sowie Bilder und Infos von laufenden Veranstaltungen ganz bequem auch auf ihr Smartphone bekommen. Die Jakob-App bringt die Informationen, der Facebookseite unserer Gemeinde auch zu den Leuten, die sich bewusst gegen einen Facebookaccount entschieden haben. Die App und deren Nutzung ist vollkommen kostenlos und erfordert keine Registrierung bei Facebook. Sie finden sie für alle Plattformen (iOS, Android, windowsphone 8 und blackberry) in den jeweiligen App-Stores.

St.Jakob friert nicht mehr!

Das Spendenthermometer zeigte den Stand der eingegangenen Spenden an
Das Spendenthermometer zeigte den Stand der eingegangenen Spenden an

Die Jakobskirche hat eine neue Heizung. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres konnte sie vor den Weihnachtskonzerten und den Gottesdiensten in Betrieb genommen werden. Unser Dank gilt allen Unterstützern und Spendern, durch die dieses große Projekt erst ermöglicht werden konnte.

Spendenliste: Wolfgang Dörr, Rotary Club, Sammlung bei WO für Heizung, Hermann Lüdicke, Volkssolidarität Köthen, Familie Dr. Michael Deißner, Dorothea und Wilfried Büchse, Gruma Agrar GmbH, Judith und Stefan Twieg, Marlies Kothe, Iris Heynen, Matthias Büchse, Barbara Hildebrand, Johanna Rotter, Dr.Uwe Lues, Regina und Karl- Heinz Keller, Rosemarie und Dr. Jörg Wenkel, Familie Volker Haferkorn, Familie Kurt Urban, Fritz Müller, Petra Müller, Uta Linkohr, Kleinkind – Basar, Wolfram Hädicke, Günter Pfarr, Horst und Claudia Leischner, Gerda Götze, Familie Dr. Ute Lincke, Familie Andreas Schütte, Sammlung bei Goldener Konfirmation, Brigitte Dietrich, Rufina und Jürgen Alicke, Familie Dr.Rubach, Johannes Freundel, Dr. Johannes Berndt, Paul Spengler, Alice Gast, Familie Rebhan, Kita Spatzennest, Ria und Rainer Brösigke, Elfi und Dr. Martin Dreffke, Renate Schmidt, Buchhandlung am Markt, Rando Ewert, Dr. Brigitte und Dr. Peter Erdmenger, Gabriele Völzke, Rainer und Helga Warpakowski, Familie Dr. Eike Papesch, Anneliese und Rudolf Behne, Ludwig Lenz, Köthen Energie GmbH, Gisela Wittmeier-Ponath, Klaus und Elli Zimpelmann, Dr. Hannfried Opitz, Kerstin Kiesch, Eberhard Pfaff, Adelheid und Dr. Frank Hofmann, Wiltrud Mehrer, Kerstin Klisch und Wilfried Häckel, Rita Hinke, Jana und Ralf Homann, Dr. Marlis Wege, Edith Larisch, Frau Osterland, Jochen Keltsch, Sabine Müntze, Joachim Müntze, Zimmermann, Sammlung Goldene Konfirmation, Landwirtschaftsbetrieb Müller, Andreas Twieg, Daniel und Viktoria Matzke, Klaus Wegener, Einnahmen Kita z. Gemeindefest, Wolfgang Rümpler, Gerhard Elze, Martin und Christian Baufeld, Frank und Gabriele Dietrich, Christine und Rüdiger Franzke, Ulf Matthes, Christiane Taggesell, Verkauf Kuchen Festwoche – Hanemann, Orgelkonzert 02.07.2014, Doreen Hennen, Barbara und Reinhard Beab, Inge Leischner, Martina und Manfred Apitz, Anhalt Bitterfelder Kreiswerke, Ines Schmidt, Dr. Raingard Clausen, Elfriede und Dr. Ulrich König, Reinhard Krabbes, Prof. Dr. Günther Bischoff, Jakob, Katrin und Christoph Lux, Dietmar Sonnabend, Hildegard Heider, Sieglind Rosenkranz, Dr. Jürgen Schwimmer, Reinhard Küster, Dana Heckendorff, Doris und Manfred Quabis, Familie J. Gewinner, Holger Schiedewitz, Frau Hoppe, Gertrud Schindler, Ingeborg und Jürgen Grünbaum, Ines und Thomas Schröter, Sabine und Andreas Brzezek, Viktoria Phila Schön, Cornelia und Ulf Schindler, Familie Werner, Rosemarie Raubaum, Familie Hensel, Dr. Ulrich König, Seniorenresidenz am Schloß, Familie Richter, Marschhausen, Bernd, Haferkorn, Volker, Märtin & Tönnies Rechtsanwaltskanzlei, Papesch, Renate-Maria, Detlef Wilde, Andreas Schindler, Adelheid und Walter Griesing, Martin und Christl Münstermann, Kerstin und Dr. Georg Müller, Jörn- Torsten Mozdzanowski, Grit und Eike Rosenkranz, Michael Deißner, Frau Miertsch, Dr. Gloria Schöbe, Angela und Siegfried Feigl, Konrad,Johanna, Melanie und Lutz Dittmann, Kleinkind – Basar, Services GmbH, Barbara Dörr und 55 Jahre Abi-Treffen Jahrgang 1959, Mechthild Geiling, Landrat Uwe Schulze, Burglind Lifka, Karina und Jürgen Pangsy, Dres. Bernd und Jörg Gottschlich, Lux-Team GmbH, Haustechnik Service Heide, Kurt-Jürgen Zander, Ilako GmbH & Co. KG, Birgit und Eike Richter, Bauverein, Illa Uhlendorf, Steinmetzbetrieb Lehmann Inh. Uwe Schön, Dr. Eike Papesch, Josephine Sommer, Judith Zimmermann, Rotary Club, Renate Schmidt, Astrid Schreyer, Familie Mario Werndl, Rudolph Schadewald, Dirk Ludwig, Kulturscheune Großwülknitz, Familie Peter Matzke, Familie Thomas Blaszcyk, Familie Ferenc Makk, Gerda Götze, Udo Endt, Familie Lutze- Koffroth, Familie Michael Stier, Beatrice und Christian Meyer, Elisabeth und Jörg Krause, Peter Roth, Elke Schulz, Gisela und Bernhard König, Dankmar Pahlings, Jörg Böhning, Familie Albrecht Lepetit, Erika Werner, Alfonso Morgante, Iris Heynen, anonym, Ingelene Begoll, Spende Blum, Adventsandacht Einweihung, DSArchitects, Wolfgang Weise, Marijke Snoeck, Landesanstalt für Altlasten, Kleemann, Hans-Jürgen, Lux-Team GmbH, Axel Ulrich GmbH, Susanne und Heiko Zimmermann, Sabine und Lars Nentwich, Heidi Goßrau und Anhaltische Landeskirche.

Gruftführungen

finden jeweils am 1. Sonnabend des Monats um 15 Uhr statt.

Aus der Evangelischen Landeskirche Anhalts