Jakobskirche Köthen

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7. NACHT DER OFFENEN KIRCHEN IN KÖTHEN

Samstag 7. Juli 2018 20.00 – 00.15 Uhr Eintritt frei!

Die katholische Pfarrei und die evangelischen Gemeinden in Köthen laden zur siebenten Nacht der offenen Kirchen ein. Zu ungewohnter Zeit werden die Kirchen geöffnet. Dort erwarten sie Musik und Meditation.

Die Kirchengebäude sind markante Bauwerke. Ihre unterschiedliche Architektur und Ausstattung lassen für Besucher immer wieder neue Einblicke zu.

Offene Kirchen bieten Raum: Raum für Stille inmitten der Hektik des Alltages, Raum für das Betrachten von Architektur und Kunst, insbesondere aber Raum für die Freude und Hoffnung, die Bedrängnis und Trauer, die Menschen mitbringen, wenn sie der Einladung einer offenen Kirche folgen.

Die Kirchen sind von 20.00 – 23.45 Uhr gleichzeitig geöffnet. Der gemeinsame Abschluss findet um 24.00 Uhr auf dem Marktplatz statt. Abwechselnd beginnt in den Kirchen zu jeder vollen Stunde ein gestaltetes Programm von ca. 45 Minuten. Davor oder danach ist Zeit für Begegnung mit einem Getränkeangebot.

St. Jakob in Köthen

Die St. Jakobskirche mit ihren markanten Türmen, die von weit her zu sehen sind, ist das Wahrzeichen der Stadt Köthen. Der Baubeginn der spätgotischen Stadt- und Kathedralkirche war 1400.

Die Kirchengemeinde ist mit 2500 Gemeindeglieder die größte Gemeinde in der Evangelischen Landeskirche Anhalts.

Die Gemeinde ist Träger des Kindergartens „Guter Hirte“, des Kinderheims „Arche“ und verschiedener diakonischer Einrichtungen.

Familienfreizeit in Kirchmöser

Von der Drohne aufgenommen: Die Teilnehmer unserer Familienfreizeit
Von der Drohne aufgenommen: Die Teilnehmer unserer Familienfreizeit

„Segen-Ein Geschenk für dich“ war das Thema der Familienfreizeit Anfang Juni. Im Mittelpunkt stand die Geschichte von Abraham, der mit Gottes Segen auszog und seine Heimat verlassen hat. Mit dem Segen bekam er die Verheißung, dass er unzählige Nachkommen haben wird – so viele wie Sterne am Himmel. Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein. 1. Mose 12,2 Mit dieser Segenszusage kommt Gott dem suchenden Abraham entgegen. In kleinen Gruppen haben sich die Teilnehmer darüber ausgetauscht, was Segen für sie bedeutet. Die Kinder haben ein großes Bild gestaltet. Die Familienbegegnungsstätte St. Ursula in Kirchmöser bei Brandenburg wird in guter Erinnerung bleiben. Ebenso die Sonne und das Baden im See. Am Sonntag wurde in einer alten Feldsteinkirche der Familienkirchen-Gottesdienst gefeiert. Die Geschichte der Kindersegnung wurde gemeinsam gestaltet. Mit Öl auf Hand oder Stirn wurde ein Kreuz gezeichnet und der Segen weitergeben. Ein Segensheft, das alle Teilnehmer selbst gestalten konnten, wird an die bewegende Freizeit erinnern. Pfarrer Horst Leischner

Aus der Evangelischen Landeskirche Anhalts