Jakobskirche Köthen

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Kirchengemeinde Baasdorf

Die Kirchengemeinde Baasdorf mit Arendsdorf und Gahrendorf ist an die Jakobskirche angeschlossen und nutzt die Baasdorfer Kirche zum Gottesdienst. Die spätgotische Kirche wurde im Jahr 1895 gebaut und ist in den 70 er Jahren zerstört wurden. Das Kirchengebäude war baulich in einem äußerst desolaten Zustand, der sich durch Witterungseinflüsse ständig weiter verschlechterte. Seit 2013 war die Baasdorfer Kirche eine Baustelle. Die KöBeG organisiert in der Kirche und im Außengelände Maßnahmen. Die Teilnehmer erlernen neue Fertigkeiten und können dadurch die Kirche umgestalten und aus der Ruine wieder ein nutzbares Gebäude machen. In diesem Zusammenhang wurde das Projekt „Kircheninsel Baasdorf“ entwickelt.

Was lange währt wird gut. In den letzten Jahren konnte erst das Turmdach und später das Kirchendach neu eingedeckt werden. Nun ist das Kirchendach wieder dicht. Die anthrazit farbenden Ziegel leuchten in der Sonne und geben einen guten Kontrast zum roten Klinkermauerwerk. Dankbar ist die Kirchengemeinde für die Zuschüsse der Landeskirche, des Landkreises, der Stiftung Kiba und von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt. Für die eingegangenen Spenden der Arensdorfer und Baasdorfer bedankt sich die Kirchengemeinde ganz herzlich. Erst durch die Bereitschaft und Unterstützung vieler Beteiligter, sind die Arbeiten möglich geworden.

Im Jahr 2107 wurde die farbliche Gestaltung des Innenraums abgeschlossen und eine beheizbare Winterkirche eingerichtet. Eine kleine Küche und ein WC ermöglichen eine multifunktionale Nutzung der Kirche.

Die Gemeinde bedankt sich auch bei Herrn Sauer und Herrn Schrader vom Architekturbüro ds architects für die gute Zusammenarbeit.

Kerstin Mädchen und Anja Sohn vom Gemeindekirchenrat und Ihr Pfarrer Horst Leischner

Spendenkonto: Ev. Kirchengemeinde Baasdorf, IBAN: DE50 8005 3722 03002 0098 25, KSK Anhalt – Bitterfeld, Kennwort: Kirchensanierung

Die Kirchen eines Ortes sind Gottes-Häuser für die Christen,

Kultur-Häuser für Touristen

und Heimat-Zeichen für die Einwohner.

Drei Gründe, sie zu bewahren, damit wir für unsere Nachfahren tun,

was unsere Vorfahren für uns getan haben.

Die Kirche im Dorf ist ein Wert an sich.

Kirchenpräsident Joachim Liebig im Februar 2009